Krimi-Trail Liestal: Polizistenmord in Liestal

CHF 25.00

(4 Kundenrezensionen)

Ein Polizist, Andreas Matter, wird auf dem Parkplatz «Allee» tot aufgefunden. Er wohnt in Altstadtwohnung, welche an den Parkplatz angrenzt. Die vermeintliche Tatwaffe, ein Baseballschläger, liegt neben ihm. Auf dem Baseballschläger sind die Fingerabdrücke der Nachbarn des Polizisten, Lars und Verena Bürge sowie ihres Sohnes Kevin Bürge.
Lars Bürge sass schon einmal im Gefängnis, zu Unrecht allerdings, wie er beteuert. Sein Sohn Kevin ist bei einer Pflegefamilie untergebracht und darf seine Eltern nun jeweils am Wochenende besuchen.

Dauer: 2 h 15 – 3 h

Öffnungszeiten: täglich bis 31. Mai 2021

Stückpreis gilt für eine Gruppe von max. 5 Personen.

 

Beschreibung

Ein Polizist, Andreas Matter, wird auf dem Parkplatz «Allee» tot aufgefunden. Er wohnt in Altstadtwohnung, welche an den Parkplatz angrenzt. Die vermeintliche Tatwaffe, ein Baseballschläger, liegt neben ihm. Auf dem Baseballschläger sind die Fingerabdrücke der Nachbarn des Polizisten, Lars und Verena Bürge sowie ihres Sohnes Kevin Bürge.
Lars Bürge sass schon einmal im Gefängnis, zu Unrecht allerdings, wie er beteuert. Sein Sohn Kevin ist bei einer Pflegefamilie untergebracht und darf seine Eltern nun jeweils am Wochenende besuchen.

Dauer: 2 h 15 – 3 h

Öffnungszeiten: täglich bis 31. Mai 2021

Stückpreis gilt für eine Gruppe von max. 5 Personen.

4 Bewertungen für Krimi-Trail Liestal: Polizistenmord in Liestal

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  1. Anonym (Verifizierter Besitzer)

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  2. Anonym (Verifizierter Besitzer)

    Es gibt nur drei Punkte, weil uns folgende Dinge etwas gestört haben: es wäre besser, die Postennummern so anzulegen, dass sich eine geschlossene Route ergibt. Wir haben mindestens dreimal den Bahnhof unterquert, um zu den verschiedenen Posten zu gelangen, das ist etwas schade. Dann gibt es einen Fehler in der Aussage des Mannes, der mit seiner Frau in der Schützenstube essen geht (den Namen haben wir vergessen). Er sagt aus, mit seiner Frau zu essen, sagt dabei aber den falschen Namen. Dann ist da noch die Stimme des Jungen Kevin, der bei Pflegeeltern lebt. Er ist 14, die aufgenommene Stimme ist vermutlich eine Elektrostimme, jedenfalls klingt sie nach 60jährigem Raucher und nicht nach Teenager. Meine Tochter hat sich zudem daran gestört, dass Kevin Drogen ‚„konsumiert“ habe, tatsächlich hat er aber einfach die herumliegenden Drogen seiner Eltern gegessen – was ja eher ein Unfall ist, und nicht Drogenkonsum im eigentlichen Sinne. Diese kleinen Schnitzer lassen den Krimi etwas lieblos erscheinen, bei anderen Krimitrails (zb in Savognin) war der Einsatz der Medien besser, um der Trail dort ist umsonst…

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    • Magdalena Krummen (Shopbetreiber)

      Vielen Dank für Dein Feedback. Wir werden diese Punkte anschauen, korrigieren und abändern. Wir hoffen dich auf einem weiteren Krimi-Trail begrüssen zu dürfen.

  3. Michèle (Verifizierter Besitzer)

    War super, hat Spass gemacht, coole Orte!

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  4. Anonym (Verifizierter Besitzer)

    Hat mega Spass gemacht! Zu zweit draussen zu spazieren und zu rätseln, Spass zu haben und die Corona-Situation etwas zu vergessen, hat gut getan! Ihr werdet uns sicher wieder auf einem weiteren Krimi-Trail sehen.

    1 von 2 Personen fanden diese Bewertung hilfreich. War diese Bewertung hilfreich für Sie?

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